Der Pfarrgemeinderat für die Pfarreiengemeinschaft Brück/Merheim wurde im Herbst 2025 für vier Jahre gewählt.
Der PGR trifft sich regelmäßig zu Sitzungen, die von dem Vorstand des PGR inhaltlich vorbereitet werden. Die Protokolle der Sitzungen werden im Internet veröffentlicht.
Der PGR bildet für seine Arbeit Sachausschüsse, in denen bestimmte Themen bearbeitet werden. Mitglieder der Sachausschüsse können auch interessierte Brück und Merheimer sein, die nicht in den PGR gewählt wurden.















Der Pfarrgemeinderat ist ein Gremium von gewählten und berufenen Mitgliedern, das zusammen mit dem Pfarrer das pastorale Leben in der Pfarrei gestaltet und koordiniert. Die Mitglieder repräsentieren die verschiedenen Gruppen und Interessen der Pfarrgemeinde und setzen sich gemeinsam für das Wohl der Gemeinschaft ein.
Hier sind einige Schlüsselaspekte des Pfarrgemeinderats im Erzbistum Köln:
Der Pfarrgemeinderat ist somit ein Instrument der lebendigen und mitverantwortlichen Kirche vor Ort. Er trägt dazu bei, dass die Pfarrei eine lebendige Glaubensgemeinschaft bleibt, die auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder eingeht und gemeinsam das Evangelium in die Welt trägt.
Diese Frage wird häufig gestellt und läßt sich am besten an konkreten Aufgaben, die sich uns als PGR im Pfarreienverband Brück / Merheim und oder St Gereon / St. Hubertus stellen, erklären.
Allgemein läßt sich die Aufgabe des PGR vielleicht so beschreiben: Der PGR ist das direkte Sprachrohr der Gemeinden, alle Anliegen, die den einzelnen oder den versch. Gruppierungen auf den Nägeln brennen, finden hier einen Platz und werden gemeinsam besprochen und es wird versucht, Lösungen zu finden. Der PGR versteht sich auch als Ideen- und Impulsgeber, als "Motor" für die pastoralen, d.h. seelsorglichen Themen; Glaubensinhalte weitergeben und neue Wege für diese zu suchen ist eine wichtige Leitlinie. Er nimmt weiterhin eine Vermittlungsposition zwischen den Gremien und dem Seelsorgeteam sowie dem Kirchenvorstand ein, ist also ein Bindeglied.
Konkret für unseren PGR in St. Gereon / St. Hubertus heißt das:
Zur Zeit überlegen wir als thematischen Schwerpunkt, in wieweit wir die einzelnen Gruppierungen und Verbände stärker untereinander verknüpfen und die Kommunikation transparenter gestalten können, sowohl in unseren Gemeinden als auch im Pfarreienverband. Wie können wir un Zukunft Gemeindeleben gestalten angesichts demographischer Veränderungen, die auch bei uns spürbar werden?