Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Gereon
Kirchturm St. Hubertus
Kirchturm St. Hubertus
Kirchturm St. Hubertus
Kirchturm St. Hubertus
Kirchturm St. Hubertus
Kirchturm St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
Pfarrplatz St. Hubertus
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Hubertus
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon
St. Gereon

Gottesdienst / Sonntag 11.15 Uhr

Liebe Kinder! Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Gemeinden! Liebe Schwestern und Brüder!

Mit dem Palmsonntag beginnen wir die Heilige Woche, in der wir aufs Neue das Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu feiern. Es ist für uns ein tiefer Schmerz, dass wir diese wichtigsten Tage der Christenheit, wegen der Coronakrise, nicht in der uns vertrauten Weise feiern dürfen. In der Kirche werden wir den Palmsonntag und die Kar- und Ostertage liturgisch feiern, aber leider ohne Gemeinde. Doch Sie haben die Möglichkeit, die einzelnen Gottesdienste im Internet mitzufeiern.

Mit dem Palmsonntag verbinden wir den Einzug Jesu in Jerusalem vor seinem Leiden und Sterben. Die Menschen jubelten ihm zu, breiteten Kleider vor ihm aus und trugen Palmzweige in den Händen. Schon um das Jahr 400 haben sich die Christen von Jerusalem an diesem Tag am Ölberg mit dem Bischof versammelt, um mit ihm in einer feierlichen Prozession in die Stadt zu ziehen, wobei alle Oliven- und Palmzweige in den Händen hielten.

Die grünen Zweige sind Zeichen der Hoffnung. Wir brauchen Hoffnung für unser Leben, gerade in dieser für uns alle so bedrängenden Zeit. Die Zweige sind Zeichen des Lebens und des Friedens. Sie erinnern uns auch an die Taube, die nach der Sintflut mit einem grünen Olivenzweig zu Noah in die Arche zurückkam und ihm damit zeigte: Auf der Erde blühen wieder das Leben und der Frieden. Wenn wir die Zweige mit nach Hause nehmen und unsere Kreuze und religiösen Bilder damit schmücken, so erinnern sie uns vor allem an Jesus Christus, der lebt, der uns Hoffnung und Zukunft schenkt und will, dass wir mit Gott und untereinander in Frieden leben. Wer von uns wünscht sich das nicht alles auch für unsere Zeit?

Am Donnerstagabend feiert Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl. Sein Abschiedsgeschenk ist die Eucharistie: „Das ist mein Leib für euch“ und „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut“. In der Eucharistie bleibt Jesus alle Tage bei uns. In der Fußwaschung, die er an diesem Abend an seinen Jüngern vollzieht, weist er uns hin auf die Liebe, die er uns vorgelebt hat und die das Lebensgesetz der Christen ist.

Bereits in der folgenden Nacht verrät ihn Judas durch einen Kuss an die Soldaten. Sie bringen ihn zum Verhör zu Pontius Pilatus. Jesus wird verhöhnt, geschlagen und wegen Gotteslästerung zum grausamen Tod am Kreuz verurteilt. Aus unendlicher Liebe gibt er sein Leben für uns. Am Karfreitag um 15 Uhr gedenken wir in seiner Todesstunde seines Leidens und Sterbens.

Viele Kreuze gibt es in unserer Zeit und Gesellschaft. Man darf die Kreuze unseres Alltags nicht ignorieren und vor ihnen davonlaufen. Jesus hat sein Kreuz freiwillig auf sich genommen; nur so konnte er zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Unser menschliches Leben kann sich nicht am Kreuz vorbeischleichen. Nur durch das Kreuz können wir zur Auferstehung gelangen. So blicken wir in dieser Karwoche auf das Kreuz Jesu und auf unsere eigenen kleinen und großen Kreuze. Ein Kreuz annehmen oder es zu überwinden versuchen, heißt, es in Leben verwandeln und dadurch zur Herrlichkeit der Auferstehung zu gelangen.

Ich lade Sie und Euch alle herzlich ein, sich zu den Gottesdienstzeiten zu Hause zu versammeln und sich in geistiger Weise mit Gott und den Schwestern und Brüdern im Gebet zu vereinen. 

Eine besinnliche und gesegnete Karwoche wünscht Euch und Ihnen, auch im Namen des Seelsorgeteams,

Ihr/Euer Pastor Peter Weiffen

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Zum Tag

Wirf Dich auf ihn!

Und fürchte nicht,

er wird nicht weichen

und dich fallen lassen

 


( Augustinuns von Hippo)

 

 

Öffnung der Kirchen zum stillen Gebet

Die Kirche St. Hubertus ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Kirche St. Gereon dienstags, 14–15 Uhr, mittwochs, 9–10 Uhr, donnerstags, 18–19 Uhr, samstags, 17–18 Uhr, sonntags, 10–11 Uhr.

In der Karwoche gelten folgende Zeiten: Gründonnerstag sind beide Kirchen zusätzlich von 20 bis 24 Uhr zum stillen Gebet geöffnet, Karfreitag in St. Gereon von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr mit Gelegenheit zur Beichte und zum Besuch des Hl. Grabes in der Michaelskapelle, in St. Hubertus von 9 bis 14 Uhr und von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr mit Gelegenheit zur Beichte und zum Besuch des Hl. Grabes in der Herz-Jesu-Kapelle. Karsamstag besteht in St. Gereon und in St. Hubertus von 16 bis 17 Uhr die Gelegenheit zur Beichte.

Sie sind alle herzlich eingeladen, über die Medien (Radio, Fernsehen, Internet) die Gottesdienste mitzufeiern

Pfarrnachrichten

Hier finden Sie die aktuellen Pfarrnachrichten als Download.

Pfarrbrief

Hier finden Sie den aktuellen Pfarrbrief als Download.

Termine

Aktuell veröffentlichen wir keine Termine. Sollten Termine stattfinden, schicken Sie bitte eine Email an web@pgbm.,de. Die Termine werden dann auf die Internetseite gestellt.

Wichtige Infos

Ein Gremium aus Pastoralteam und beiden Kirchenvorständen hat aufgrund der aktuellen Situation folgende Regelung zunächst bis zum 19.4.2020 festgelegt:

Hinweis: Bei rechtlichen oder finanziellen Fragestellungen wenden Sie sich bitte an die stellv. Vorsitzenden der Kirchenvorstände von St. Hubertus (Herr Dr. Thiel) und St. Gereon (Herr Bongers).

Lesungen

Auf unserer Seite können sie die täglichen Lesungen  abrufen. Zusätzlich haben wir das Angebot von DOMradio übernommen. Hier werden das Evangelium und eine Auslegung vorgetragen.

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Unterstützung für "MISEREOR"

In solchen Zeiten wird uns bewusst, wie wichtig es ist, dass wir als Menschen zueinander stehen. In unserem persönlichen Umfeld, in unserem Veedel, in der Stadt und im ganzen Land. Und wir haben in solchen Zeiten vielleicht einen anderen Blick auf Menschen weltweit, die einer Hilfe bedürfen. Mitmenschlichkeit ist ein hohes allgemeines Gut, das an keiner Ländergrenze halt machen sollte.

Wenn Sie die Aktion von MISEREOR unterstützen wollen, klicken Sie auf "UNTERSTÜTZEN". Sie werden dann auf die Seite der MISEREOR-Fastenaktion weitergeleitet.

Aufruf zur Nachbarschaftshilfe in Zeiten der Corona-Pandemie

Wer bereit ist, Menschen bei Besorgungen des Alltags zu unterstützen 

oder

Menschen kennt, die diese Unterstützung benötigen,

melde sich bitte im Brücker Pfarrbüro telefonisch unter 0221 99882530 oder per Mail an pfarrbuero@st-hubertus-koeln-brueck.de

Wir bringen Sie zusammen.

 

Pfarrfeste / Pfarrjubiläum St. Gereon

Pfarrfeste:

  • Das Pfarrfest in Sankt Hubertus wird verlegt.
  • Ein neuer Termin muss noch gefunden werden.
  • Für Sankt Gereon wird die Situation abgewartet.

 

Pfarrjubiläum Sankt Gereon:

  • Die Situation wird beobachtet
  • im Laufe des April wird hierzu eine Entscheidung getroffen.

 

Papst Franziskus lädt alle ein, die Laudato Si-Woche zu feiern

Lotsenpunkt St. Gereon

Individuelle Beratungstermine im Lotsenpunkt von St. Gereon finden nur nach vorheriger Terminabsprache statt.

Pfarrgemeinderatssitzung

Die für den 28.4.2020 geplante öffentliche PGR – Sitzung fällt aus.

Kölsche Mess
Kölsche Mess

Kölsche Mess’ an St. Hubertus

Pünktlich um 11.11 Uhr begann in Brück die Kölsche Messe an St. Hubertus. Auch dieses Jahr gelang es allen Beteiligten, die Messe als Gottesdienst in würdiger Form zu feiern und ihr trotzdem einen rheinischen Charakter zu verleihen.

Zudem konnte die Gemeinde auch wieder zeigen, wie vielfälltig sie ist. Von den Gruppierungen der Pfarrgemeinde, den Karnevalsgruppe bis hin zum Kinderdreigestirn der KGS: Alle zeigten, wie viel Leben um den Kirchturm herum existiert.

Musikalisch wurde die Messe dieses Jahr wieder von "Blos mer jet" aus Rath wunderbar und dem Anlass entsprechend begleitet.

Vielen herzlichen Dank!