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Pfarrnachrichten

Infos PGBM

Schulungsreihe ehrenamtliche Einzelvormundschaft des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen): Sie möchten ehrenamtlich tätig werden, junge minderjährige Geflüchtete unterstützen, im Ehrenamt selbständig handeln, im Ehrenamt Verantwortung übernehmen – dann können Sie überlegen, ob die Übernahme einer ehrenamtlichen Vormundschaft/Patenschaft für einen unbegleitet eingereisten jugendlichen Geflüchteten das Richtige für Sie ist. Dazu informieren wir Sie am 7. September von 18 Uhr bis 19.30 Uhr in der Geschäftsstelle des Sozialdienstes kath. Frauen e.V., Mauritiussteinweg 77-79, 50676 Köln. Bei Interesse bitte melden bei hildegard.stapper@skf-koeln.de,  0221 126950 oder anna-maria.winter@auf-achse.de,  0163 637345.

Samstag, 13. August

15.00 H Tauffeier Elliana Klenam Collins-Sowah u. Rafael Noah Goblet

15.00 G Trauung Isabel Baur & Sebastian Flüch

16.15 G Beichtgelegenheit

17.00 G Vorabendmesse 

Sonntag, 14. August 20. Sonntag im Jahreskreis 

8.45 H Hl. Messe 

10.00 G Hl. Messe  (f. d. Pfarre)

11.15 H Hl. Messe mit Kinderkirche (f. d. Pfarre)

17.00 G Konzert „Ensemble sine nomine".

Montag, 15. August Mariä Aufnahme in den Himmel, Hochfest

9.00 H Festmesse mit Kräutersegnung

Dienstag, 16. August Hl. Stephan von Ungarn

9.00 H Hl. Messe 

14.30 G Hl. Messe

19.30 H Rosenkranzgebet

Mittwoch, 17. August 

9.00 G Frauengemeinschaftsmesse 

Donnerstag, 18. August 

8.10 H Schulgottesdienst

9-18 H Eucharistischer Gebetstag Alle sind herzlich eingeladen

18.45 G Rosenkranzgebet d. Frauengemeinschaft

19.15 G Hl. Messe

Freitag, 19. August Hl. Johannes Eudes

9.00 H Hl. Messe 

Samstag, 20. August Hl. Bernhard v. Clairvaux

14.00 H Trauung Hannah Römer & Raphael Biertz

15.00 G Trauung Dominique Hönings & Marco Scherren

16.15 G Beichtgelegenheit

17.00 G Vorabendmesse 

Sonntag, 21. August 21. Sonntag im Jahreskreis 

L1: Jes 66,18-21          L2: Hebr 12,5-7.11-13            Ev: Lk 13,22-30

8.45 H Hl. Messe 

10.00 G Hl. Messe  (f. d. Pfarre)

 11.15 H Hl. Messe (f. d. Pfarre)

18.00 H Impuls für die Woche

Stammtisch „Italienischer Abend“ im Innenhof des Pfarrheims am Mittwoch, 24. August um 18 Uhr. Bitte melden Sie sich bei B. Müller unter 0173 9503609 zu diesem Treffen an, damit wir gut planen können. Anmeldeschluss: 19. August

Tatico-Kaffee-Verkauf an jedem 3. Sonntag im Monat (21.08.) nach den Messen von 9.30 bis 9.45 Uhr und von 12.15 bis 12.30 Uhr vor der Kirche.

Sonntägliche Vesper in St. Gereon: Das vor fast genau 60 Jahren begonnene Zweite Vatikanische Konzil hat den Wunsch geäußert, dass das Brevier- oder Stundengebet der Kirche nicht nur von den Priestern, sondern von allen Gläubigen verrichtet wird. Besonders die Vesper (=Abendgebet) an Sonntagen und höheren Festen soll in der Kirche gemeinsam gefeiert werden (SC 100). Bis noch vor einigen Jahren war es üblich, dass Weihnachten, Ostern und Pfingsten jeweils am ersten Feiertag in St. Gereon die Vesper gesungen wurde. Diese Tradition soll nun ab dem 11. September jeden Sonntag um 17 Uhr fortgesetzt werden. Kernelement der Stundenliturgie sind die Psalmen, über zweieinhalbtausend Jahre alte Gebetstexte, die alle uns bekannten Empfindungen, Gefühle und Gemütsbewegungen zum Ausdruck bringen. Ergänzt werden diese durch weitere Gesänge aus dem Alten und dem Neuen Testament. Vielleicht gelingt es uns, die Vesper als sonntägliches Abendlob dauerhaft in St. Gereon zu etablieren, wenn sich ein Kreis von Verantwortlichen findet, die die Organisation und Durchführung übernehmen. Denn ob nun ein Priester dabei ist oder auch nicht, es ist immer das Gebet der Kirche.

Konzert: Oktett „Ensemble sine nomine". Sonntag (14.08.), 17 Uhr, Kirche St. Gereon. „Die Himmel erzählen…“ Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten mit Werken von Byrd, Bennett, Lauridsen, Ostafew, Pärt, Schütz u.a. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Die Bücherei ist  nach den Sommerferien (ab 16.08.) auch wieder dienstags von 17.30 - 19 Uhr für Sie geöffnet. Probieren Sie unsere neuen Angebote mit E-Books und Tonies. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Im Caritaskreis denken wir über eine Lebensmittelausgabe / Tafel nach. Wenn Sie sich vorstellen können, dieses Vorhaben zu unterstützen, freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 01771 597031 oder eine Mail an caritaskreisstgereon@gmx.de oder eine Sprachnachricht auf dem Caritastelefon 0172 6972 536.

Caritas Café International am Sonntag (14.08.), 15 – 17 Uhr im Pfarrheim. Kuchenspenden sind willkommen!

 

 

Pfarrbüros

Merheim

  • St. Gereon Merheim, Von-Eltz-Platz 6
  • 998825-10
  • pfarrbuero@st-gereon-merheim.de
  • Öffnungszeiten:
  • Mo, Mi 9-12 Uhr, Do 17–19 Uhr

Brück

  • St. Hubertus Brück, Olpener Str. 954
  • 998825-30
  • pfarrbuero@st-hubertus-koeln-brueck.de
  • Öffnungszeiten:
  • Mo 16-18 Uhr, Di, Do + Fr 10-12 Uhr

Seelsorge

  • Pfr. Peter Weiffen 998825-40
  • Kpl. R. Morales Hintze 998825-25
  • Diakon Rolf Dittrich (über die Pfarrbüros)

weitere Adressen / Infos

  • Caritas Caritas-Telefon 0172 6972536 / caritaskreisstgereon@gmx.de / www.merheimer-treff.de
  • Engagementförderung: Andrea Wiemer / 01747483862 / ehrenamt@pgbm.de
  • Prävention sexualisierte Gewalt: praevention@pgbm.de

Infos zur Neuordnung der Seelsorgebereiche

Sonderpfarrbrief

Hier finden Sie die Sonderausgabe des Pfarrbriefes zum Thema "Zusammenfinden"

Liebe Gemeinden!

Wie Sie vielleicht schon aus den Medien erfahren haben, hat das erzbischöfliche Generalvikariat in der vergangenen Woche allen Seelsorgebereichen einen Vorschlag für die zukünftigen pastoralen Einheiten vorgelegt. Nach diesem Vorschlag soll es in Zukunft im ganzen Erzbistum Köln 64 Pastorale Einheiten geben. 

Für den Seelsorgebereich Brück/Merheim wurden zwei Varianten vorgeschlagen:

  • Köln-Kalk/Humboldt/Gremberg + Deutz/Poll + Vingst/Höhenberg + Rath/Heumar/ Neubrück/Ostheim + Brück/Merheim (17 Kirchen mit 44.968 Katholiken)

oder

  • Dünnwald/Höhenhaus + Dellbrück/Holweide + Brück/Merheim (10 Kirchen mit 30.912 Katholiken)

 

Hier finden Sie die EInheiten als Text

Hier finden Sie die EInheiten als interaktive Tafeln

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An die Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände im Erzbistum Köln

Sehr geehrte Damen und Herren der Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände, #ZusammenFinden – unter dieser Überschrift beginnt nun im Erzbistum Köln ein Weg, mit dem bis zum Jahresende der räumliche Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheiten festgelegt wird. Der Titel ist zugleich Programm. Ziel ist, dass die 178 bestehenden Seelsorgebereiche zu 50-60 Pastoralen Einheiten zusammenfinden. Im Vordergrund steht dabei die gemeinsame Suche nach dem besten Zuschnitt dieser zukünftigen Pastoralen Einheiten.

#ZusammenFinden ist nach Beratungen im Diözesanpastoralrat entwickelt worden. Der Apostolische Administrator Weihbischof Steinhäuser hat am 18. Februar 2022 die Hauptabteilung Entwicklung Pastorale Einheiten des Generalvikariates beauftragt, die Umsetzung dieser nächsten Entwicklungsschritte für das Erzbistum Köln vorzubereiten. Zu gleich hat er mich als Leiter dieser Hauptabteilung mit der Steuerung betraut.

Ich wende mich am Beginn von #ZusammenFinden direkt an Sie, weil ich Sie herzlich bitten möchte, als gewählte Mitglieder der Gremien in Ihrem Seelsorgebereich im Laufe des Proze sses eine spezifische Verantwortung für die Beratungen zur räumlichen Gestalt der Pastoralen Einheit zu übernehmen, zu der Ihr Seelsorgebereich zukünftig gehören wird. Ich weiß, dass ich diese Bitte in einer Zeit großer Unklarheiten an Sie richte. Der Prozess #ZusammenFinden ist für unser Bistum wichtig und an der Zeit. Ich hoffe, dass wir bei allen offenen Fragen zur Zukunft unserer Diözese mit #ZusammenFinden endlich konkret an Veränderungenarbeiten können.

Ich bitte Sie, diesen Prozess konstruktiv und nach Kräften mitzugestalten und gebe Ihnen mit diesem Schreiben erste Informationen, wie es los- und weitergeht. Mir ist bewusst, dass Sie sich schon unterschiedlich intensiv mit den Überlegungen zu #ZusammenFinden auseinandergesetzt haben. Der Text soll auch denjenigen, die bisher keine Möglichkeit hatten, die Planungen kennenzulernen, einen guten und umfassenden Eindruck vermitteln. Alle, die schon tiefer in der Materie drin sind, bitte ich um Nachsicht für die Textfülle und ermuntere Sie, alle Inhalte, die Ihnen schon vertraut sind, zu überlesen.

Ein wichtiger, erster Schritt: #ZusammenFinden wird nicht nur die Landkarte des Erzbistums nachhaltig gestalten. Es ist auch ein erster Schritt zu einer notwendigen Weiterentwicklung des kirchlichen Lebens. Die zukünftigen Pastoralen Einheiten werden den räumlichen Rahmen setzen für Tradition und Entwicklung, für Innovation und Konzentration auf das Evangelium. Wenn die zukünftigen Einheiten gefunden sind, stellt sich die Frage ihrer pastoralen Ausgestaltung– und das entsprechend den Gegebenheiten und Bedarfen der einzelnen Pastoralen Einheiten. Dazu wird im Anschluss an #ZusammenFinden ein eigener, mehrjähriger und in der jeweiligen Pastoralen Einheit individuell anzupassender Entwicklungsprozess folgen. Weitere wichtige Fragen werden in eigenen Prozessen geklärt

Der Suche nach zukünftigen Pastoralen Einheiten folgen zwangsläufig weitere wichtige Fragen. Welche rechtliche Form (Pfarrei oder „Dynamischer Sendungsraum“) die zukünftigen Pastoralen Einheiten haben werden, ist nicht Gegenstand von #ZusammenFinden. Genauso wenig werden mit #ZusammenFinden Personalfragen geklärt – also beispielsweise, wer die Leitung einer zukünftigen Einheit übernimmt oder wie sich das Pastoralteam zusammensetzen wird. Für diese Fragen wird es jeweils eigene, geeignete Wege der Klärung geben. Erstmal geht es „nur“ um den geographischen Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheiten.

 

Warum kommt es zur Bildung größerer Pastoraler Einheiten?

Ausgangspunkte für die Bildung größerer Pastoraler Einheiten sind tiefgreifende Veränderungen im kirchlichen Leben. Dazu gehören die abnehmende Katholikenzahl, die weniger werdenden Engagierten, der Rückgang der Finanzkraft und auch der Rückgang des pastoralen Personals. DieseTrends sind nicht neu. Doch das Zeitfenster, gestalterisch darauf zu reagieren, wird zusehends kleiner.

Ausführlicher können Sie das Warum und Wozu hier nachlesen. Weitere Informationen zu den Veränderungsnotwendigkeiten und eine Faktensammlung finden Sie ebenfalls online.

 

Wie werden die größeren Pastoralen Einheiten gefunden?

Kern von #ZusammenFinden sind Beratungen der gewählten Gremien und allerInteressierten in den heutigen Seelsorgebereichen. Grundlage der Beratungen wird ein Vorschlag aus dem Generalvikariat sein, der vor Ostern veröffentlicht wird. Er wird eine Landkarte zeigen, wie das Erzbistum Köln zukünftig aufgeteilt sein könnte.

Die Frage, welchen Zuschnitt die zukünftigen Pastoralen Einheiten haben werden, soll maßgeblich von den Gremien der heutigen Seelsorgebereiche beraten werden. Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände bzw. Verbandsvertretungen der Kirchengemeindeverbände übernehmen in ihren Seelsorgebereichen Verantwortung dafür, dass möglichst viele Menschen an der Beantwortung  dieser Frage beteiligt werden. Das Votum der Gremien wird dann großes Gewicht bei der Entscheidung haben.

Bis Mitte Oktober sind die Gremien gebeten, den Vorschlag aus dem Generalvikariat zu prüfen und dabei möglichst viele Interessierte einzubinden, insbesondere auch jüngere Menschen. Die Gremien geben dann ein Votum zum Vorschlag ab und stimmen ihm entweder zu oder nennen eine Alternative im Rahmen der Prozesskriterien. Ein guter Austausch der Seelsorgebereiche untereinander trägt dazu bei, dass die Voten der Gremien aufeinander abgestimmt sind.

Sobald Mitte Oktober 2022 alle Voten der Seelsorgebereiche eingegangen sind, entwickelt ein diözesanes Koordinierungsteam eine Entscheidungsvorlage für den Erzbischof. Auch dieses Team besteht aus Gremienvertreter/-innen, Pastoralen Diensten und Mitarbeitenden der Bistumsverwaltung. Zum Jahresende entscheidet der Erzbischof über den Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheiten. Diese Entscheidung ist noch nicht mit der Festlegung einer neuen rechtlichen Struktur der Pastoralen Einheiten verbunden – und auch noch nicht mit der Errichtung der dann gefundenen künftigen Einheiten. Genauere Informationen über den Prozess, den Zeitnahmen und die Verantwortlichkeiten finden Sie in einer Beschreibung des Verlaufs bzw. einer Übersicht dazu.

 

Bitte um Ihre Unterstützung

Wie Sie dem oben dargestellten entnehmen können, ist die Mitwirkung der Pfarrgemeinder äte und Kirchenvorstände elementar für #ZusammenFinden. Sie als gewählte Mitglieder der Gremien haben eine spezifische Kenntnis Ihres Seelsorgebereichs, die nicht ersetzbar ist. Ich bin auch überzeugt, dass es Ihnen am besten gelingen wird, die Menschen Ihres Seelsorgebereichs an den Beratungen
zu beteiligen, so dass ihre Stimme im Prozess Gehör findet. Uns war es ein explizites Anliegen, dass der Prozess auf allen Ebenen Elemente der Beteiligung aufweist und nicht nur von Hauptberuflichen gestaltet wird. Deshalb werden auf allen Ebenen die gewählten Gremien einbezogen und sollen aus ihrer spezifischen Perspektive den Prozess mitgestalten. Ihre Mitwirkung wird dem Prozess guttun und kann eine Chance sein, das synodale Miteinander im konkreten Handeln zu stärken. Mir ist bewusst, dass es in einigen Seelsorgebereichen während des Verlaufs von #ZusammenFinden zu Wahlen von PGR oder KV kommen wird, da die Wahltermine vom November 2021 verschoben wurden. Ich bitte Sie um Nachsicht, dass es diese zeitliche Überschneidung gibt. Ich bin zuversichtlich, dass Sie vor Ort eine gute Lösung finden, diese Herausforderung zu meistern.

Es ist sinnvoll, in diesem Prozess subsidiär zu denken. Maßgeblich soll Ihre Beratung in den Gremien und die Beteiligung möglichst vieler Interessierter in den Seelsorgebereichen sein. Wie diese Beratung und Beteiligung zu gestalten ist, wissen Sie als Verantwortliche vor Ort am besten. Die Ortsausschüsse in den einzelnen Gemeinden sind sicher einzubeziehen, darüber hinaus viele andere Menschen, besonders auch Jugendliche und junge Erwachsene, die in Zukunft Verantwortung in den Pastoralen Einheiten übernehmen könnten, sowie die Orte der kategorialen Seelsorge auf dem Gebiet Ihres Seelsorgebereiches. Um eine möglichst breite Beteiligung und eine  gute Abstimmung der Gremien der Seelsorgebereiche untereinander zu ermöglichen, soll es in der Beratungsphase zwei Treffen auf Ebene der im zentralen Vorschlag beschriebenen zukünftigen Einheit geben. Teilnehmen sollen alle Gremien der Seelsorgebereiche, die laut Vorschlag eine zukünftige Einheit bilden sollen, und darüber hinaus möglichst viele Interessierte. Ich habe die Pastoralteams, die Verwaltungsleitungen und besonders die leitenden Pfarrer gebeten, Sie als Gremien bei der Organisation und Durchführung der Beratungen und der Beteiligung zu unterstützen. Greifen Sie bitte zu Ihrer Entlastung auf diese Ressource zurück.

Auch auf Ebene des Dekanats wird es Ansprechpartner/-innen geben, wenn Sie vor Ort Bedarf an Klärungen oder Bedarf an Unterstützung sehen. Dafür habe ich die Dechanten gebeten, zeitnah ein Dekanatsteam aufzustellen, das aus dem jeweiligen  Dechanten, ein bis zwei Getauften und Gefirmten (wenn möglich aus dem Katholikenrat) und einer Hauptberuflichen Kraft (Referent/ -in) besteht. Die Teams sollen auf der Homepage vorgestellt werden als Ansprechpartner für das jeweilige Dekanat. Dort werden Sie dann auch Kontaktdaten finden.

Das Votum, das Sie im Laufe der Beratungen zum zentralen Vorschlag für die Zugehörigkeit Ihres Seelsorgebereichs zu einer zukünftigen Pastoralen Einheit entwickeln, wird bei der Erarbeitung der Entscheidungsvorlage für den Erzbischof aufgrund Ihrer Orts- und Sachkenntnis ein hohes Gewicht besitzen. Anders gesagt: Ohne Ihre tätige Mithilfe bei ZusammenFinden wird es schwierig sein, eine tragfähige Entscheidungsvorlage zum Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheiten im Erzbistum Köln zu erstellen.

 

Informationen und Kontakt

Weitere Informationen und Materialien finden Sie unter www.zusammenfinden.koeln. Diese werden fortlaufend aktualisiert. Wenn Sie Rückfragen oder Anmerkungen zum Prozess #ZusammenFinden haben, gehen Sie gerne auf meinen Mitarbeiter Florian Wallot zu. Sie erreichen ihn unter 0221 1642 1458 oder über zusammenfinden@erzbistum-koeln.de. 

 

Notwendig – und notwendig zusammen

Es ist notwendig, dass jetzt die zukünftigen Pastoralen Einheiten als Rahmen für die pastorale Weiterentwicklung im Erzbistum Köln gefunden und bestimmt werden. Genauso notwendig ist es, dass dies unter der Beteiligung möglichst vieler geschieht, die das kirchliche Leben in den zukünftigen Pastoralen Einheiten gestalten und verantworten wollen. Deshalb bitte ich Sie, in der Rolle, in der Sie an diesem Prozess teilnehmen werden, um Ihre Bereitschaft, diesen Weg gemeinsam zu gehen. Ich sehe die Chance, dass #ZusammenFinden ein Lernfeld für die weitere Entwicklung im Erzbistum Köln sein kann.

Von Herzen wünsche ich Ihnen Gottes Segen und bitte Sie um Ihr Gebet für den vor uns liegenden Weg und um gute Entwicklungen im Erzbistum Köln.


Msgr. Markus Bosbach
Leiter der Hauptabteilung EntwicklungPastorale Einheit

 


 

Weitere Informationen:

Diözesanpastoralrat ringt um Zukunft für Erzbistum

Intensive Debatte um Rückkehr von Kardinal Woelki - Fortschritt im Zukunftsprozess

Köln. In einer intensiven, teils kontrovers geführten Debatte hat der Diözesanpastoralrat (DPR) über die Szenarien für das Erzbistum Köln nach der Rückkehr von Kardinal Rainer Maria Woelki aus seiner geistlichen Auszeit diskutiert. Im wichtigsten Beratungsgremium des Erzbistums, in dem Kleriker wie haupt- und ehrenamtliche Laien mitwirken, stießen die Meinungen zu der für Aschermittwoch geplanten Rückkehr des Kardinals deutlich, aber nicht unversöhnlich aufeinander. „Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll“, sagten mehrere Teilnehmer, unter anderem Gemeindereferentin Marianne Arndt: „Die Menschen stimmen mit den Füßen ab, die Austrittszahlen sind erschreckend.“ Anders Stephan Neuhoff: „Für viele Kritiker muss Woelki als „Sündenbock“ herhalten, die von Rom eingeforderte Versöhnung kann aber nur gelingen, wenn auch die Kritiker des Kardinals bereit sind, ihren Beitrag zu leisten“, sagte der engagierte Laie.

Einig war sich das Gremium, dass es ein „Weiter so“ nicht geben dürfe und „klare Signale für einen Neuanfang“ gesetzt werden müssten. Weihbischof Steinhäuser, der in der Zeit der Abwesenheit des Kardinals als Apostolischer Administrator das Erzbistum leitet, erhielt vom DPR ein Stimmungsbild zur Rückkehrfrage. Es erfolgte anonym, der Weihbischof sagte zu, das Ergebnis nach Rom zu übermitteln. Dort wird Steinhäuser in absehbarer Zeit über die Lage im Erzbistum Bericht erstatten.

Kardinal Woelki hatte Mitte Oktober 2021 mit Zustimmung von Papst Franziskus eine viermonatige geistliche Auszeit angetreten. Der Papst hatte ihn in der Aufarbeitung des Missbrauchs vom Vorwurf der Vertuschung entlastet, aber große Fehler in seiner Kommunikation bemängelt. Der Erzbischof soll am 2. März 2022 in sein Amt zurückkehren. In der Zwischenzeit soll Steinhäuser nach dem Willen des Papstes einen Prozess der Erneuerung und Versöhnung einleiten.

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft gelang dem DPR in Sachen künftiger Gestalt des Erzbistums. Der Rat einigte sich auf Eckpunkte des Prozesses, mit dem der Zuschnitt der künftigen pastoralen Einheiten gefunden werden soll. Der DPR würdigte dabei den partizipativen Ansatz des vorgeschlagenen Weges und sprach sich mit klarer Mehrheit dafür aus, dass die gewählten Gremien und andere Gruppen eine entscheidende Stimme im Beratungsweg bekommen. Ziel ist es, auf Basis von Vorschlägen aus dem Generalvikariat passende Zuschnitte für die künftigen pastoralen Einheiten zu finden. Insgesamt sollen so 50-60 neue Räume entstehen. Die Entscheidung zur rechtlichen Gestalt dieser Einheiten ist damit noch nicht verbunden.

Die Mitglieder lobten die intensive, zielorientiere Arbeitsatmosphäre im DPR, der am Freitag und Samstag im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg tagte. Zustimmung erhielt der Apostolische Administrator für seine dialogorientierte Amtsführung und Kommunikation. Steinhäuser lobte seinerseits die „hohe Qualität“ der Beratungen: „Wir sind in diesen Tagen gewachsen.“

 
Verantwortlich: 
Christoph Hardt
Direktor Hauptabteilung Medien und Kommunikation
Marzellenstr. 32
50668 Köln
0221 1642 3909

Verlautbarung des PGRs und der KVs

Liebe Gemeinden, 

die geplante Neuordnung der Seelsorgebereiche im Rahmen des „Pastoralen Zukunftswegs“ wird im ganzen Erzbistum und auch in unseren Gemeinden diskutiert. Nahezu alle bisher abgegebenen Stellungsnahmen und Voten nennen dabei gemeinsam den starken Wunsch, das vielfältige aktive Gemeindeleben in St. Gereon und St. Hubertus zu erhalten und weiter zu entwickeln. 

Der ganz überwiegende Teil des Pfarrlebens mit seinen Verbänden, Gruppierungen, caritativen und kirchenmusikalischen Aktivitäten findet in Brück und Merheim erfreulicherweise mit großem Engagement „rund um den örtlichen Kirchturm“ statt.

Dieses große Engagement und die Freiheitsgrade der ehrenamtlichen Gemeindemitglieder sollen in jedem Fall erhalten bleiben und gestärkt werden. Dieser Wunsch nach Subsidiarität kommt in nahezu allen Beiträgen als große Gemeinsamkeit zum Ausdruck. Den Kirchenvorständen ist dabei die rechtliche Selbständigkeit der Kirchengemeinden ein großes Anliegen, das in einem Schreiben vom 23.01.2021 an Herrn Kardinal Woelki zum Ausdruck gebracht und bei einem Treffen mit Herrn Weihbischof Steinhäuser am 16.03.2021 erörtert wurde.

So haben sich der KV von St. Gereon am 30.11.21 und die Verbandsvertretung des KGV am 14.12.21 einstimmig für einen Seelsorgebereich mit den Gemeinden des ehemaligen Dekanats Dünnwald in Dellbrück, Holweide, Dünnwald, Höhenhaus und der Krankenhausseelsorge der Krankenhäuser in Merheim und Holweide, also einen mit ca. 33.000 Katholiken vergleichsweise „kleinen“ Bereich, ausgesprochen.

Der KV von St. Hubertus hat am 16.12.21 mit 5 Stimmen für den nördlichen Bereich „Dekanat Dünnwald“ und 4 Stimmen für den südlichen Bereich mit Gemeinden aus dem ehemaligen Dekanat Deutz in Neubrück, Rath-Heumar, Höhenberg/Vingst, Kalk, Deutz gestimmt.

Am 17.12. hat der PGR mit 4 Stimmen für den südlichen Bereich („Dekanat Deutz“), 3 Stimmen für den nördlichen Bereich („Dekanat Dünnwald“) und 3 Enthaltungen votiert. In einem im Internet veröffentlichten und in den Kirchen ausgelegten Schreiben wurde die Beteiligung der Gemeindemitglieder zur Erstellung eines Stimmungsbildes erbeten. Die bisher eingegangenen vorläufigen Stellungnahmen zeigen in Brück eine klare Tendenz für die Kooperation in einem SB „Dekanat Deutz“ und in Merheim für die Kooperation in einem SB „Dekanat Dünnwald“. 

Am 21.12.2021 haben Vertreter der Kirchenvorstände und des PGR Herrn Msgr. Bosbach, Hauptabteilungsleiter Entwicklung Pastorale Einheiten im Generalvikariat, über die oben genannten Voten und aktuellen Stimmungsbilder informiert. Msgr. Bosbach hat darauf am 22.12.2021 geantwortet und für Anfang des Jahres einen Diskussionsvorschlag und dessen breite Beratung unter Einbeziehung der Gremien und Mitglieder der Kirchengemeinden im Rahmen eines strukturierten Prozesses in Aussicht gestellt. Wir werden Sie zeitnah darüber informieren und möchten diesen Prozess gemeinsam mit Ihnen umsetzen und gestalten. Ganz ausdrücklich sei allen für die bisher eingegangenen zahlreichen, teils detaillierten Rückmeldungen gedankt. Die Beteiligung und weitere Rückmeldungen der Gliedgemeinschaften und Gemeindemitglieder, gerne an zukunft@pgbm.de, sind auch weiterhin erbeten. Die mit dem Thema befassten Mitglieder der Kirchenvorstände und des Pfarrgemeinderats, deren Kontaktdaten Sie bitte dem Internet unter www.pgbm.de entnehmen, stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Weiffen (Pfarrer), Maria Schickel (PGR), Dr. Georg Thiel (KV St. Hubertus), Ottmar Bongers (KV St. Gereon)


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Lust auf einen Familienkreis?

In der Pfarreiengemeinschaft St. Gereon/ St. Hubertus gibt es zurzeit 21 Familienkreise. Der älteste wurde vor mehr als 50 Jahren gegründet, der jüngste, FK 21, hat 2019 das „Licht der Welt erblickt“.

Die Gruppen gehen gemeinsam durch Höhen und Tiefen des Familienlebens; sie teilen die Freude über eine Geburt, die Sorge um ein krankes Kind, den Ärger in der Schule, die Phase des Abnabelns, die Trauer beim Tod der Großeltern.

Jeder Familienkreis hat seinen eigenen „Stil“ – die einen legen den Schwerpunkt auf Spiel und Spaß, die anderen auf Gespräch und Kultur. In diesem Spektrum ist viel Platz für Familien, die neu nach Brück oder Merheim ziehen oder schon lange hier wohnen und jetzt Anschluss suchen.

Die Pfarrgemeinde gibt ihnen einen Rahmen, der weder einengt noch unverbindlich bleibt. In den Pfarrzentren können die Familienkreise Räume, Küchen und Außenflächen nutzen.

Am 25. September planen wir ab 12 Uhr im Pfarrheim von St. Hubertus in Brück nach dem Sonntags-Essen ein Info-/Kennenlern-Treff für Neu-Interessierte! Weitere Informationen und Kontakt zu den Familienkreisen erhaltet Ihr bei Annette und Dominik Laumann; a.u.d.laumann@netcologne.de oder Jutta und Johannes Bürgerhoff/Prinz; juttabuergerhoff@web.de


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Vielen Dank für die tolle Arbeit!!!

Von ganzem Herzen danken wir allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die die Zeltlager unserer Kinder aus Brück und Merheim im Sauerland/ bzw. in der Eifel organisiert und durchgeführt haben. Beide Zeltlager waren wieder ein großer Erfolg. Allen Leiterinnen und Leitern, die durch ihr großartiges Engagement zu einem guten Gelingen der Zeltlager beigetragen haben, ein herzliches Dankschön.


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Pfarrversammlungen zum Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheit

Herzliche Einladung an alle Gemeindemitglieder zu den Pfarrversammlungen zum Zuschnitt der zukünftigen Pastoralen Einheit im Pastoralen Zukunftsweg für unsere beiden Gemeinden. Diese finden statt 

  • in St. Hubertus am Sonntag, 28. August um 12.15 Uhr (nach der hl. Messe) und am Dienstag, 30. August um 20 Uhr jeweils im Pfarrsaal 
  • in St. Gereon am Sonntag. 18. September um 11 Uhr (nach der hl. Messe) und am Dienstag, 20. September um 20 Uhr jeweils im Pfarrsaal.

Informationen über die vom Erzbistum vorgeschlagenen Varianten und Anregungen für die Diskussion finden Sie im Sonderpfarrbrief, der an alle katholischen Haushalte verteilt wurde und an den Kircheneingängen ausliegt.

Wir bitten um möglichst zahlreiche Teilnahme, damit sich aus den Äußerungen und Diskussionen vor Ort ein möglichst breites Stimmungsbild unserer Gemeinden ergibt.


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Singles im Glauben - Gesprächskreis für Singles/Alleinlebende

Singles im Glauben - Gesprächskreis für Singles/Alleinlebende: Flyer zur Vorabinformation liegen am Kirchenausgang aus. Wir freuen uns auf Sie/Dich! Anmeldung bei Cornelia Sander: sacona@web.de, oder 0221 / 960 245 16 (AB)


Titel

Sonderpfarrbrief zum Prozess "Zusammenfinden"

Hier finden Sie den aktuellen Sonderpfarrbrief.


Pfarrfest in Merheim

10 Bilder

Nach zweijähriger Corona Pause konnten wir in Sankt Gereon endlich wieder ein Pfarrfest, wenn auch in „Light“ Version, feiern. 

Nach einer schönen Messe „open Air“ gab es rund um die Kirche viel zu entdecken: 

  • eine Ausstellung zur Kirchengeschichte 200 Jahre Sankt Gereon (nun noch einige Zeit im Vorraum der Kirche zu sehen)
  • Spiel- und Bastelstände der Kita, des Merheimer Treffs, der KJG und der Messdiener

luden zum Verweilen ein.

Der Caritaskreis hatte einen Infostand, auch die Fahrrad Rikscha wurde fleißig getestet. 

Mit einer leckeren Suppe und Getränken und vielen guten Begegnungen und schönen Gesprächen konnten wir bei traumhaften Wetter sagen: „mer sin widder do!“ 

Vielen Dank an alle Besucher und den fleißigen Helfern für die Vorbereitung!


pgrinfo

Pfarrgemeinderat hat sich konstituiert

Mit der konstituierenden Sitzung am 24. Mai hat der neue PGR seine Arbeit aufgenommen. Als Vorsitzernder wurde Prof. Dr. Harald Elders-Boll, als stellv. Vorsitzenden Raymund Frohn gewählt.

Der neue Pfarrgemeinderat war sich einig, dass trotz der ungewissen Zukunft in Hinblick auf den Seelsorgebereichszuschnitt eine spannende Zeit mit vielen wichtigen Aufgaben vor ihm liegt.


Mithilfe beim Pfarrfest in Brück

Für alle Brücker und Freundinnen und Freunde unseres Dorfes wäre es undenkbar gewesen: Ein Jahr ohne Pfarrfest. Aufgrund der Pandemie mussten die letzten beiden Pfarrfeste ausfallen. Vielfach war nun aus der Gemeinde der Wunsch geäußert worden, dieses Jahr das Pfarrfest wieder stattfinden zu lassen. Das Orgateam um Lukas Nett hat nun in kurzer Zeit ein "kleines" Pfarrfest auf die Beine gestellt, damit in unserer Gemeinde das soziale Miteinander wieder seinen Platz vor den Sommerferien hat. Vielen herzlichen Dank an das Orgateam!

Das Pfarrfest beginnt Samstag, dem 11. Juni, um 15.00 Uhr mit einem Freiluftgottesdienst neben unserer Pfarrkirche. Anschließend gibt die Möglichkeit zum Beisammensein.

Damit dieses Fest auch stattfinden kann, braucht es HelferInnen. Wann diese gebraucht werden, sehen Sie hier.

 


Abbau der übrigen Stände, Bühne, Zelt

Datum:
Sonntag, 12. Juni 2022 10:00 - 14:00

Lukas Nett / 4 Stunden / 20 Personen

PGR-Wahl am 7. und 8. Mai 2022

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Bei der PGR-Wahl wurden folgende Mitglieder gewählt:

  • Raymund Frohn                      
  • Harald Elders-Boll             
  • Michael Schmidt                     
  • Dominik Laumann
  • Cornelia Sander
  • Jürgen Heß
  • Jörn Rößler
  • Lothar Naß


Osterpfarrbrief

Neuer Pfarrbrief online

Der neue Pfarrbrief ist erschienen. Er wird wird in den nächsten Tagen verteilt, liegt in den Kirchen aus und kann hier herauntergeladen wird. Unser Dank gilt wieder den Gemeindemitgliedern, die mit viel Arbeit den Pfarrbrief ermöglicht haben: Herzlichen Dank!!!


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Pfarrcafé erfolgreich gestartet

Nach langer Zeit findet das beliebte Pfarrcafé an St. Hubertus wieder statt. Beim ersten Treffen nach der Pause wurde deutlich, wie wichtig es den Menschen ist, wieder in Kontakt zu kommen und sich über Gott und die Welt auszutauschen.


St.-Gereon-Koeln-Merheim

Pfarrfest „light“ an St.Gereon am 22.5.2022

Nach einem Festgottesdienst um 10.00 Uhr im „Pfarrwäldchen“ vor der Kirche laden wir zu Spiel und Spass in der Zeit bis 14.00 Uhr rund um die Kirche ein.

Gruppierungen aus unserer Gemeinde wie KJG, Messdiener, Merheimer Treff, KfD, Chöre, Bücherei und Caritaskreis haben sich einiges zur Unterhaltung einfallen lassen, auch eine Ausstellung zur Geschichte unserer Pfarrei lädt zum Verweilen ein.

Getränke und Suppe wird für alle angeboten, die ihr Picknick nicht selber mitbringen.


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Osternacht in Brück

Fast wie in den Jahren vor Corona konnte die Osternacht in der Pfarrgemeinde St. Hubertus in Brück gefeiert werden. Nach der Messe gab es auf dem Kirchhof für alle Teilnehmer und Mitwirkende eine Osteragape, die von Mitgliedern des Ortsausschusses vorbereitet wurde.

Vielleicht ist die Osterzeit auch die Zeit, in der das Leben in unserer Gemeinde wieder erblüht, die Menschen sich wieder selbstverständlich bei den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen treffen.

Viele Gemeindemitglieder freuen sich schon darauf, dass sich das Pfarrleben ein wenig normalisiert.


 

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Familienkreis-Wandertag am 15. Mai

Der Familiekreiswandtag gehört zu den Ereignissen, die die Familienkreise zusammenbringen. In der Regel findet er einmal im Jahr statt.

Der nächste Familienkreiswandertag sol am 15. Mai 2022 stattfinden. Vorbereitet wird er vom Familienkreis 20, dem hierfür unser Dank gilt!

Auch Familien, die Interesse an der Wanderung oder einem Familienkreis haben oder einen neuen gründen wollen, sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist unverbindlich. interessierte wenden sich gerne und unverbindlich an Familie Laumann (0221-843149) oder Familie Bürgerhoff/Prinz (0221-843420). 

Familien aus den Familienkreisen bekommen weitere Hinweise rechtzeitig über die Sprecher*innen.

Wir sehen uns dann hoffentlich schon wieder mit geringerem Abstand!


Liebe Schwestern und Brüder!

Mit dem Palmsonntag treten wir in die heilige Woche, die Karwoche ein, in der wir das Zentrum unseres Glaubens, das Leiden, den Tod und die Auferstehung unseres Herrn feiern. 

Der Palmsonntag ist der Sonntag mit dem doppelten Gesicht: Freude und Leid. Beides gehört zu unserem Leben. Zuerst die Erinnerung an den festlichen Einzug Jesu in Jerusalem, und gleich darauf folgt die Leidensgeschichte.

Am Gründonnerstagabend feiern wir dann die Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern, bei dem Jesus begründet, was wir in jeder heiligen Messe noch heute feiern: Jesus schenkt uns seine bleibende Gegenwart in den Gestalten von Brot und Wein. In jeder heiligen Messe feiern wir Leben und Leiden, Tod und Auferstehung Jesu.

Am Karfreitag wird uns bewusst, was Jesus Schreckliches für uns erlitten hat. Aber wir wissen auch, dass Jesus uns durch seinen Tod am Kreuz erlöst hat. Und das ist allemal ein Grund, dafür froh und dankbar zu sein. 

Seit der Auferstehung Jesu, die wir an Ostern feiern, wissen wir, dass das Leben stärker ist als der Tod. Leiden und Tod haben auch in unserem Leben nicht das letzte Wort. Der Auferstandene ist bei uns im Leben und im Tod und schenkt uns Anteil an seiner Herrlichkeit. So wird von Ostern her, vom Licht der Auferstehung Jesu, das Kreuz zu einem Zeichen der Hoffnung für unzählige Menschen, die sich daran festhalten und so ihr eigenes Leben bestehen und bewältigen.

Wir feiern die Kar- und Ostertage inmitten eines Krieges in Europa, der an Grausamkeit nicht zu überbieten ist. Gerade in dieser Woche fühlen wir uns mit den leidenden Menschen in der Ukraine und allen, die aus ihrer Heimat geflohen, sind verbunden. Mögen sie den Frieden und den Trost des Auferstandenen erfahren.

Wir wollen vor allem in unseren festlichen Gottesdiensten, zu denen ich Sie herzlich einlade, für das ukrainische Volk beten und den ersehnten Frieden von Gott erflehen.

Euch und Ihnen allen wünsche ich, auch im Namen des Pastoralteams, gesegnete und frohe Kar- und Ostertage.

Ihr Pastor Peter Weiffen


Garten Merheim

Einladung an alle Natur- und Umwelt-Engagierte zum Mitgestalten auf dem Pfarrgelände!

Der »Biodiversitätscheck in Kirchengemeinden« (kurz BiCK) unterstützt bis 2025 Kirchengemeinden, auf ihren Flächen Aktivitäten zum Erhalt der biologischen Vielfalt umzusetzen.

Bei einem Auftaktgespräch mit Fachkräften der biologischen Station Leverkusen haben wir das Landschaftsschutzgebiet um unseren Kirchturm herum und bisherige Initiativen zur Pflege und Erhaltung der Schöpfung vorgestellt:

  • die Ansiedlung von Turmfalken / Schleiereulen im Kirchturm,
  • die Anlage eines Feuchtbiotops im Pfarrgarten,
  • die Pflege und Nutzung des Obstbaumbestandes,
  • die Aussaat von Blumenwiesen um die Bienenstöcke herum,
  • den Gemüseanbau nach der Permakultur-Idee und
  • das Kartoffel-Projekt einer Kindergruppe im Garten des Pfarrhauses.

Mit diesen Anregungen möchten wir all die begeistern, die ihr Engagement für Umwelt und Natur in der Gemeinschaft mit anderen in konkrete Taten umsetzen möchten. Im Projekt BiCK setzt das Bistum Mittel des „Bundesprogramms Biologische Vielfalt“ ein, um die in der Gemeinde entwickelten Vorhaben in den nächsten vier Jahren durch Fachkräfte der zuständigen Naturschutzstation sachkundig zu begleiten.

Eine erste Begehung ist am

  • 21.04.2022, um 17:00 Uhr
  • im Hof des Pfarrheims.

Für Umwelt-Engagierte eine gute Gelegenheit zur Auswahl der Themen und aktiven Mitgestaltung des BiCK-Projektes in St. Gereon.

Trauen Sie sich, in Gemeinschaft etwas zu bewegen. Fangen Sie einfach an und folgen Ihrer Idee. Sie werden überrascht sein, wie leicht sich alles fügt, wenn das Handeln aus der Freude am Tun und aus vollem Herzen geschieht. Wir freuen uns über jede/n, die/der dabei mitmachen möchte!

Weitere Informationen unter pfarrbuero@st-gereon-merheim.de, Telefonnummer 0221 99 88 25 10.

Für das BiCK-Team: Gabi Coenes, Johannes Ermert.


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Benefiz-Passionskonzert an Palmsonntag

Nach den gelungenen a-capella-Konzerten im November letzten Jahres präsentiert der Kammerchor aChorART an St. Gereon erstmalig seit Beginn der Pandemie wieder eine Darbietung mit größerer Besetzung. Fünf Gesangssolist:Innen und ein barock besetztes Kammerorchester werden den Chor prunkvoll ergänzen. Zur Aufführung gelangt das sehr reizvoll klingende Oratorium „Markus-Passion“, welches früher Reinhard Keiser zugeschrieben wurde. Unter der Leitung von Kantor Stefan Kamp erklingt die Passion nach dem Evangelisten Markus in der erstmals von Johann Sebastian Bach bearbeiteten und in Weimar 1712 aufgeführten Fassung. Bach soll durch dieses Werk zu seinen Passionsoratorien inspiriert worden sein. Das Benefiz-Konzert findet am Palmsonntag, 10. April um 17 Uhr in St. Gereon statt. Der Eintritt ist kostenfrei, es wird jedoch um eine Spende für die Flüchtlingshilfe der Caritas Köln-Merheim gebeten. Die Einnahmen kommen aus gegebenem Anlass zu 100% der örtlichen Unterstützung der Flüchtlinge zugute. Die Veranstaltung findet unter den aktuell am Palmsonntag gültigen Coronaschutzmaßnahmen der Kirchengemeinde St. Gereon statt.


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Interesse an der KjG?

Die Katholische junge Gemeinde ist seit Jahren fester Bestandteil des Lebens in der Pfarrgemeinde St. Gereon. Für viele Jugendliche und junge Erwachsene ist die KjG ein wichtiger Ort. Wenn du Interesse hast, dann informiere dich doch einfach. Hier findest du Infos:



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Kita in Brück wahrscheinlich bis Ende März geschlossen

Kita St. Hubertus: Nach 2 Jahren Corona mit nur sehr wenigen positiven Fällen, ist die Kita seit gut einer Woche nun aber massiv betroffen. Neben vielen Kindern ist nahezu das gesamte pädagogische Personal betroffen, so dass die Kita seit Mittwoch, dem 16.03 für den Regelbetrieb geschlossen werden musste und nur noch eine Notbetreuung angeboten werden kann. Diese Notbetreuung muss auch in der kommenden Woche fortgeführt werden, da die genesenen Mitarbeiterinnen nur sukzessive ihren Dienst aufnehmen werden. Ab Montag, dem 29.03. rechnen wir aber wieder mit Regelbetrieb in der Kita.


Servicestelle Engagement

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Was immer Ihr Anliegen rund um ehrenamtliches Engagement ist, sprechen Sie das Team der Servicestelle Engagement gerne an! 


Ihre Talente sind gefragt und sehr willkommen! Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt: servicestelle_engagement@pgbm.de


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Mitgliederversammlung des Födervereins St. Hubertus e.V.

Am Montag, 14. März findet die nächste Mitgliederversammlung statt. Wir treffen uns um 20 Uhr im Pfarrsaal. Herzliche Einladung dazu!

Gemeinsam unsere Felder retten!

Wer von uns kennt und schätzt sie nicht – unsere Brücker Feldflur! Hier erholen wir uns, lassen uns Wind und frische Luft um die Nase wehen und schalten vom Alltag ab, ob bei einem Spaziergang, beim Radfahren, Nordic Walking, einem Sonntagsausflug mit der Familie oder beim Joggen.

Diese „grüne Lunge“, die bis nach Rath-Heumar und Neubrück reicht, hat aber auch noch andere wichtige Funktionen: 

Zum einen haben wir mit unseren Feldern eine wertvolle Fläche fruchtbaren Ackerbodens, eine Ressource, die zunehmend knapper wird. Hier haben noch Tiere wie Feldlerche und Feldhase eine Heimat, die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen.

Vor allem aber auch deklariert das Landesamt für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz im Rahmen des Projekts „Klimawandelgerechte Metropole Köln“ unsere Feldflur als wichtige Kaltluft-Leitbahn bzw. Frischluftschneise, die mithelfen soll, ganz Köln - vor der zunehmenden Überhitzung zu schützen. 

Dennoch ist nun geplant, eine fast 24 Hektar große Freifläche zwischen Rath und Rather See in Bebauungsland umzuwandeln. 

Mich haben diese Pläne aufgeschreckt, und ich bin nun Mitinitiatorin von „Bündnis für die Felder Brück – Rath – Neubrück“, in dem wir uns für den Erhalt der Felder stark machen. Wir haben schon ein großartiges Echo erhalten und auch Vereine und Organisationen als Unterstützer gewonnen. Und es werden immer mehr.

Wir wissen, dass Sportplätze, Schulen und bezahlbarer Wohnraum gebraucht werden, aber wir sind der Überzeugung, dass das nicht auf Kosten von Umwelt- und Klimaschutz gehen darf. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass ein erster bebauter Abschnitt der freien Feldflur weitere Begehrlichkeiten wecken wird. Es müssen und werden andere kreative Lösungen gefunden werden, an denen wir auch mitarbeiten wollen. Das ist sicher mühsamer aber lohnenswert. Versuchen sollten wir es auf jeden Fall!

Papst Franziskus hat 2015 in seiner Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ leidenschaftlich dazu aufgerufen, neben den „Klagen der Armen“ auch „die Schreie der Natur“ zu hören. Und auch die Deutsche Bischofskonferenz erhebt zunehmend die Stimme für Klima- und Umweltschutz. Denn unsere Schöpfung kann nur bewahrt werden, wenn Menschen und Natur nicht gegeneinander ausgespielt werden, wir brauchen nicht nur Wohnraum sondern auch das Klima, das uns und den nachfolgenden Generationen die Luft zum Atmen lässt.

Wer noch mehr Informationen zu unserem Bündnis haben, bei uns mitmachen und vor allem auch unsere Petition unterschreiben möchte, sollte unsere Webseite besuchen.

Susanne Paul

http://buendnis-fuer-die-felder.koeln

 

 


Friedensgebet

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Wann? Sonntag, 27.März, 18.00 Uhr
Wo? In der St. Hubertus-Kirche, Olpener Str. 954, Brück

Impuls vom 06.03.2022 / Traum vom Frieden

Markus Walter_Impuls am 06.03.2022 Beten für den Frieden

Traum vom Frieden

Hannes Wader

Ich sah heut Nacht im Traum vor mir
Ein endlos weites Feld
Millionen Menschen sah ich dort
Aus allen Ländern der Welt
Ich sah im Traum die ganze Menschheit
Einig und befreit
Von Folter, Hass und Völkermord
Für jetzt und alle Zeit

Ich sah im Traum dies' Menschenheer
Bewaffnet wie zur Schlacht
In dichten Reihen aufgestellt
Um einen tiefen Schacht
Und auf ein Zeichen warfen sie
All' ihre Waffen ab
Granaten, Bomben stürzten tausend
Meter tief hinab

Bald war der Schacht gefüllt mit Kriegs-
Maschinen bis zum Rand
Und Menschen aller Rassen standen
Lachend Hand in Hand
Wohl jeder träumt den Traum vom Frieden
Und es kommt die Zeit
Dann wird wie jeder Menschheitstraum
Der Frieden Wirklichkeit

Wohl jeder träumt den Traum vom Frieden
Und es kommt die Zeit
Dann wird wie jeder Menschheitstraum
Der Frieden Wirklichkeit

 

 


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Sternsinger: Engagement trotz Pandemie!

Ein ganz herzliches Dankeschön unseren Sternsingerinnen und Sternsingern (45 in Merheim und 47 in Brück) und ihren Begleitern für ihren großen Einsatz bei der diesjährigen Sternsingeraktion.

Die weltweite Corona-Pandemie stellte in diesem Jahr wieder eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Wo kein persönlicher Kontakt zu den Bewohner*innen möglich war, haben die Sternsinger wieder Segenspäckchen in die Briefkästen verteilt und unterwegs noch viele Spenden gesammelt, viele Tütchen wurden in den Pfarrbüros abgegeben und Spenden überwiesen.

In Brück hat die Sternsingeraktion 11.715,24 € und in Merheim 11.458,43 € erbracht. Viele notleidende Kinder konnten wir mit unseren Spenden unterstützen.

Der Segen der Sternsinger war gerade in diesem Jahr ein besonderes Zeichen der Hoffnung, der Zuversicht und des Zusammenhalts. Allen Sternsingerinnen und Sternsingern, allen Begleitern und vor allem jenen, die die Sternsingeraktion unter erschwerten Bedingungen vorbereitet und durchgeführt haben und allen Spendern, die trotz Corona-Einschränkungen zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen haben ein herzliches Dankeschön und Vergelt`s Gott. 


KSTA berichtet über Merheimer Treff

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MessdienerIn werden!

Die Messdiener (kurz: Minis) gehören mit ihrer großartigen Arbeit fest zur Pfarrgemeinde St. Hubertus. Neben dem Dienst im Gottestdienst erwarten InteressentInnen Gruppenstunden, Messdiener:Aktions:Tage und weitere Veranstaltungen.

Zudem ist das Zeltlager, das nicht direkt von den Messdienern als Gruppierung sondern von aktiven und ehemaligen MessdienerInnen und anderen Jugendlichen organisiert und geleitet wird, für viele Minis der Höhepunkt der Sommerferien.

 

Weitere Informationen findet Ihr hier.

 


 

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Impuls für die Woche

Wie geht es weiter? Die „Impulse“ werden im monatlichen Rhythmus stattfinden, und zwar immer am 1. Sonntag im Monat: 

Es werden weitere Gestalter*innen gesucht, damit das Angebot weiter bestehen kann. Bitte melden bei Mechtild Goecke oder Annette Laumann (gleichundberechtigt@web.de)


 

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Servicestelle Engagement

Was immer Ihr Anliegen rund um ehrenamtliches Engagement ist, sprechen Sie das Team der Servicestelle Engagement gerne an! 


Ihre Talente sind gefragt und sehr willkommen! Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt: servicestelle_engagement@pgbm.de

Mitarbeit an dieser Seite

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Sollten Sie als Gliedgemeinschaft oder Einrichtung etwas auf der Seite der Pfarreiengemeinschaft Brück|Merheim veröffentlichen wollen, dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf:

web@pgbm.de

Nach der Coronazeit wird es eine "offene Redaktion" geben, bei der sich Interessierte der Gleidgemeinschafen treffen und an ihrem Bereich oder eigenen Artikeln arbeiten können.

Bis dahin freue ich mich auf Ihre Email.

Jörn Rößler

Familienkreise in Brück und Merheim

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Menschen, die an unserem Gemeindeleben teilnehmen möchten, dieses Teilnehmen aber verknüpfen möchten mit dem Kontakt zu anderen Familien, sind in den Familienkreisen unsere Pfarrgemeinde herzlich willkommen. Angesprochen sind alle Formen von Familie. Auch wenn die Familienkreise formal zu St. Hubertus gehören, sind natürlich alle Interessierte aus Merheim und anderen Pfarrgemeinden herzlich willkommen!

Informationen finden Sie, indem Sie auf den Link klicken!